irot Kalibrat

Kalibrierverwaltung · Software Kalibrierverwaltung Software – für kleine und mittlere Betriebe.

Jedes Messmittel mit Intervall, Kalibrierschein und Historie – und eine Erinnerung, bevor die Frist abläuft. Den nächsten Termin rechnet der Intervall-Rechner gleich hier aus, ohne Anmeldung.

  • Bis 20 Geräte dauerhaft kostenlos
  • Ohne Zahlungsdaten
  • Server in Deutschland
Gerätedatensatz
Kalibrierverwaltung: Messmittel mit Prüfhistorie und angehängten Kalibrierscheinen

Nächste Kalibrierung berechnen

Wählen Sie oben das Messmittel und das Datum der letzten Kalibrierung.

Die Intervalle sind übliche Werte, mit denen Kalibrat ein neues Gerät vorbelegt – keine Vorschrift. Wie oft ein Messmittel kalibriert wird, legt der Betrieb nach Nutzung, Beanspruchung und Erfahrung fest und begründet es. Kalibrierintervalle festlegen →

Gilt das für uns?

Ja – wer nach ISO 9001 zertifiziert ist, muss Messmittel in festgelegten Abständen kalibrieren oder verifizieren, den Status kennzeichnen und das nachweisen (Abschnitt 7.1.5.2). IATF 16949 verlangt für externe Labore zusätzlich die Akkreditierung nach ISO/IEC 17025.

Nicht, als Pflicht zu einer Software: Keine Norm verlangt ein Programm – eine vollständige, auffindbare Liste erfüllt dieselbe Pflicht. Und die Eichung ist etwas anderes: sie gilt nur im gesetzlich geregelten Bereich nach dem Mess- und Eichgesetz.

Was ist Kalibrierverwaltung?

Der Teil der Messmittelüberwachung, der sich um die Kalibrierung dreht: welches Gerät wann fällig ist, welches Labor es bekommt, was auf dem Kalibrierschein steht, ob das Ergebnis noch innerhalb der Fehlergrenze liegt – und was passiert, wenn nicht.

Die Wörter überschneiden sich. Messmittelverwaltung meint alle Geräte, die einen Messwert liefern; Prüfmittelverwaltung zusätzlich Lehren, Normale und im Betrieb oft auch die prüfpflichtigen Arbeitsmittel wie Leitern oder elektrische Geräte. Kalibrat führt alles in einem Verzeichnis, mit denselben Fristen und Erinnerungen. Kalibrierung, Justierung, Eichung – der Unterschied →

Wo die Excel-Liste an ihre Grenze kommt

Bei wenigen Geräten und einer Person, die sich kümmert, reicht eine Tabelle. Sie hört dort auf, wo es im Audit ernst wird: Sie erinnert nicht, bevor eine Frist abläuft; sie vergisst die vorige Kalibrierung, sobald jemand die Zelle überschreibt; und der Kalibrierschein liegt in einem anderen Ordner als die Zeile, die zu ihm gehört. Excel-Vorlage und wann sie reicht →

So läuft die Kalibrierverwaltung in Kalibrat

  1. Messmittel anlegen – einzeln oder als Excel-Liste; die Spalten werden erkannt. 24 Messmittelarten sind hinterlegt, mit üblichem Intervall und Regelwerk.
  2. Intervall festlegen – der übliche Wert steht da, Ihr eigener gilt.
  3. Erinnert werden – vor jeder Frist per E-Mail und jeden Morgen in der Liste unter „Heute“.
  4. Kalibrierschein ablegen – als Anhang am Gerät. Mit dem Modul Labor & Kalibrierplan (5 € im Monat) kommen die Scheine per E-Mail in den Posteingang und Kalibrat schlägt das passende Gerät vor; mit dem Modul KI-Assistent (5 € im Monat) lesen Sie einen Schein per Foto ein.
  5. Ergebnis und Plakette – jede Kalibrierung bleibt mit Datum, Ergebnis und Prüfer stehen, die Prüfplakette mit QR-Code und nächstem Termin druckt jeder Drucker.
  6. Wenn ein Gerät durchfällt – es wird gesperrt, bis jemand es begründet freigibt, und Kalibrat fragt nach der Rückwirkung auf frühere Messungen.

Kalibrierintervalle richtig festlegen

Der übliche Wert ist ein Anfang, keine Begründung. Ein Messschieber, der bei jeder Kalibrierung weit innerhalb seiner Fehlergrenze lag, darf länger laufen; einer, der knapp war, kürzer. Mit dem Modul Messtechnik (5 € im Monat) rechnet Kalibrat die Drift je Prüfpunkt aus den eigenen Messwerten und schlägt ein Intervall vor – als Vorschlag mit der Rechnung daneben. Annehmen muss ihn ein Mensch, und die Annahme steht im Protokoll. Mehr zu Kalibrierintervallen →

Den Kalibrierschein lesen – und ablegen

Auf dem Schein stehen Messwerte, Messunsicherheit und oft eine Konformitätsaussage. Worauf es ankommt: Stimmt die Seriennummer, ist die Rückführung genannt, liegt der Messwert samt Unsicherheit innerhalb der Grenze? In Kalibrat hängt der Schein an dem Gerät, zu dem er gehört – im Audit ist er einen Klick entfernt. Kalibrierschein lesen →

Excel, großes CAQ-System oder Kalibrat

Excel-ListeGroßes CAQ-SystemKalibrat
Kosten0 €oft Preis auf Anfrage, mit Einführungsprojekt0 € bis 20 Geräte, danach ab 7 € im Monat
Erinnerung vor der Fristneinjaja, per E-Mail
Kalibrierschein am Gerätgetrennt abgelegtjaja
Nachweis unveränderlichnein – jede Zelle änderbarjaja, mit Protokoll
Arbeitsschutz im selben Verzeichnis (DGUV V3, Leitern, BetrSichV)eigene Listemeist eigenes Systemja, gleicher Preis
EinrichtungsofortWochen bis Monatedrei Minuten

Der ausführliche Vergleich →

Für wen Kalibrat gemacht ist

Für Fertigungsbetriebe von ein paar bis ein paar hundert Mitarbeitern: den Zerspaner mit dreißig Messschiebern, den Zulieferer mit IATF-Audit, die Werkstatt, in der Kalibrierung und DGUV-V3-Prüfung an derselben Person hängen.

  • ISO 9001 – Verzeichnis, Intervall, Kennzeichnung und Nachweis sind in der kostenlosen Basis enthalten. Was 7.1.5 verlangt →
  • IATF 16949 – dazu die Messsystemanalyse nach Verfahren 1, 2 und 3 im Modul IATF 16949 (9 € im Monat). Was IATF zusätzlich verlangt →
  • Mehr als 20 Geräte – die Grundausstattung für 7 € im Monat plus 0,70 € je Mitarbeiter mit Zugang, zzgl. USt; Geräte und Zugänge sind dann unbegrenzt. Module kosten 3 bis 9 € im Monat, alle zusammen höchstens 35 €. Alle Preise →
Häufige Fragen

Fragen zur Kalibrierverwaltung

Was kostet eine Kalibrierverwaltung Software?

Bei Kalibrat nichts bis 20 Geräte und 2 Zugänge – die Basis läuft ohne Ablaufdatum und ohne Zahlungsdaten. Darüber kostet die Grundausstattung 7 € im Monat plus 0,70 € je Mitarbeiter mit Zugang, zzgl. USt; Module wie Kalibrierplan oder Messsystemanalyse kommen nur dazu, wenn Sie sie wollen, alle zusammen höchstens 35 € im Monat. Alle Preise →

Wie oft muss ein Messmittel kalibriert werden?

Eine feste Vorschrift gibt es nicht. Für viele Handmessmittel ist ein Jahr üblich; festgelegt wird das Intervall nach Nutzung, Beanspruchung, Drift und Erfahrung – und begründet, damit es im Audit standhält. Kalibrierintervalle →

Ersetzt die Software das Kalibrierlabor?

Nein. Kalibriert wird im Labor oder mit eigenen, rückgeführten Normalen. Die Software organisiert, was davor und danach kommt: Termine, Aufträge, Scheine, Ergebnis, Sperre und Nachweis.

Kann ich meine Excel-Liste übernehmen?

Ja. Kalibrat liest Excel und CSV, erkennt die Spalten und zeigt vor der Übernahme Zeile für Zeile, was entstehen würde. Und jederzeit geht alles wieder als Excel heraus.

Ist Kalibrieren dasselbe wie Eichen?

Nein. Kalibrieren heißt, die Abweichung gegen ein rückgeführtes Normal festzustellen und zu dokumentieren. Eichen ist ein hoheitlicher Vorgang nach dem Mess- und Eichgesetz, nur für Geräte im eichpflichtigen Einsatz, etwa eine Waage im Verkauf. Der Unterschied →

Jede Kalibrierung im Blick – ab heute.

Bis 20 Geräte dauerhaft kostenlos, ohne Zahlungsdaten. In drei Minuten eingerichtet – E-Mail, Ihr Betrieb, loslegen. Ihre Excel-Liste kommt mit.

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